Elysee Multinorm HiVis Softshelljacke KAAPO

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Multinorm HiVis Softshelljacke KAAPO Elysee, gelb/marine Gr.2XL

3-5 Werktage *
verfügbar: 3 Stück

  • Artikelnummer: 351766
  • Farbe: gelb/marine
  • Hersteller: ELYSEE
  • Konfektionsgröße: 2XL, 62/64
  • Normen: EN ISO 13688, EN 13034, EN 1149-5, EN ISO 11612, EN ISO 11611, EN ISO 20471, EN 1149 -5
  • Verpackung: 1 STK
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Multinorm HiVis Softshelljacke KAAPO Elysee, gelb/marine Gr.XL

3-5 Werktage *
verfügbar: 1 Stück

  • Artikelnummer: 351765
  • Farbe: gelb/marine
  • Hersteller: ELYSEE
  • Konfektionsgröße: 58/60, XL
  • Normen: EN ISO 13688, EN 13034, EN 1149-5, EN ISO 11612, EN ISO 11611, EN ISO 20471, EN 1149 -5
  • Verpackung: 1 STK
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Multinorm HiVis Softshelljacke KAAPO Elysee, gelb/marine Gr.M

3-5 Werktage *
verfügbar: 10 Stück

  • Artikelnummer: 351763
  • Farbe: gelb/marine
  • Hersteller: ELYSEE
  • Konfektionsgröße: 50/52, M
  • Normen: EN ISO 13688, EN 13034, EN 1149-5, EN ISO 11612, EN ISO 11611, EN ISO 20471, EN 1149 -5
  • Verpackung: 1 STK
Produktinformationen
MULTINORM WARNSCHUTZ SOFTSHELL-JACKE
EN ISO 20471, Klasse 3
EN ISO 11611 A1 Klasse 2
EN ISO 11612 A1 B1 C2
EN 1149-5 • EN 13034 Typ PB [6]
IEC 61482-2 APC 2 (7kA)
EN ISO 13688

• Softshell-Material ist wind- und wasserdicht sowie atmungsaktiv durch 3-Lagenlaminat
• abrieb- und reißfest
• LOXY®-Reflexmaterial
• hoher Kragen mit Schutz gegen Witterung
• angenehmer textiler Griff, sehr guter Tragekomfort
• flammhemmend gem. EN ISO 11611 und EN ISO 11612
• antistatisch gem. EN 1149-5
• Schutz vor flüssigen Chemikalien gem. EN 13034
• Schutz gegen die thermischen Gefahren eines Lichtbogens gem. IEC 61482-2
• verdeckter Front-Reißverschluss
• Patte im Vorderteil mit verdeckten Klettverschlüssen
• moderne und ergonomische Passform
• vorgeformte Ärmel für mehr Tragekomfort
• verlängertes Rückenteil
• weitenregulierbarer Ärmelbund mittels Klettverschluss
• Saum weitenverstellbar
• die Jacke ist von außen als Multinorm- Schutzbekleidung erkennbar durch das Multinorm-Emblem auf dem linken Oberarm

Taschen:
• 2 Hüfttaschen mit seitlichen Eingriffen und Reißverschlüssen
• 1 Napoleontasche

Obermaterial:
Außenseite: 100% Polyester
Innenseite: 60% Modacryl, 39% Baumwolle, 1% Karbon

EN ISO 20471 - Warnschutzbekleidung

 
EN ISO 20471:2013 
Die neue Internationale Norm für Warnkleidung soll im Amtsblatt der EU im Jahr 2013 veröffentlicht werden

1. Retroreflektierenes Band der Klasse 1 ist nicht mehr zulässig, es wird retroreflektierendes Band der Klasse 2 gefordert.
2. Das EN ISO 20471 Symbol wurde erneuert (Siehe unten) 
3. Plazierung der retroreflektierenden Streifen - Die Vorgaben für die Anbringung des retroreflektierenden Materials bleibt unverändert, mit  Außnahme, daß jetzt auch weitere Reflexbänder angebracht werden, um gewünschte Bereiche zu erreichen.
4. Klasse 3 Kleidungsstücke müssen nun den Oberkörper abdecken und müssen entweder die Ärmel und / oder die Beine in voller Länge abdecken.
5. Das Floureszierende Hintergrundmaterial muss den Farb- und Leuchtkrafttest nach einer festgelegten Anzahl von Wäschen, die im Pflegeetikett angegeben werden, bestehen. (Nicht anwendbar für Westen und Überwürfe)
6. Zugfestigkeits-, Berstfestigkeits-, Reißfestigkeitsanforderungen wurden reduziert.
7. Anforderung für Farbechtheit bei Einwirkung von Schweiß wurde auf 4 erhöht.
8. Anforderung für Farbechtheit beim Waschen/Chemischer Reinigung wurde für nicht-floureszierende Stoffe auf 4 reduziert.
9. Anforderungen für Wasserdampfdurchlässigkeit bei Gewebe (ausgenommen EN343 Gewebe) wurden geändert.
10. Retroreflektierendes Band: Die Leistungserfüllung, die nach der Waschtest-Prüfmethode gemessen wird, erfordert für jeden Zyklus einen Wasch- und einen Trockenzyklus. EN471 erfordert nur einen Trockenzyklus nach dem letzten Waschzyklus.
 
 
Klasse 3: Höchstes Schutzlevel 
vorgeschrieben für alle Personen die auf oder neben Landstaßen oder Autobahnen arbeiten. 
Muss mindestens 0.80 m² Hintergrundmaterial und 0.20 m² retroreflektierendes Material enthalten (4 Meter Reflexband, 5cm breit).
Klasse 2: Mittleres Level 
Für alle Personen, die an oder in der Nähe von A- und B-Klasse Strassen arbeiten, auch für Kurierfahrer. 
Muss mindestens 0.50m² Hintergrundmaterial und 0.13m² retroreflektierenden Materials enthalten. (2,60 Meter Reflexband, 5cm breit).
Klasse 1: geringster Level 
geringste Schutzkasse, benötigt für Personen die auf einer Privatstrasse arbeiten oder kann auch in Verbindung mit einem höher klassifizierten Kleidungsstück getragen werden.
Muss mindestens 0.14 m² Hintergrundmaterial und 0.10 m² retroreflektierendes Material beinhalten (2 Meter Reflexband mit 5 cm Breite).
 

DIN EN ISO 11611:2007 - Schutzkleidung für Schweißen und verwandte Verfahren

 DIN EN ISO 11611:2007 (Vorgängernorm: EN 470-1)

Schutzkleidung für Schweißen und verwandte Verfahren
 
Diese Schutzbekleidung schützt den Träger gegen Schweißspritzer (kleine Spritzer geschmolzenen Metalls), kurzzeitigen Kontakt mit Flammen sowie Strahlungswärme aus dem Lichtbogen. Sie bietet unter üblichen Schweißerbedingungen in begrenztem Maße elektrische Isolation gegen unter Gleichspannung stehenden elektrischen Leitern, bis ca. 100 V.
Diese internationale Norm legt Mindestanforderungen für grundlegende Voraussetzungen und Prüfverfahren für Schutzkleidung für Schweißen und verwandte Verfahren fest (ohne Handschutz). Die internationale Norm definiert zwei Kategorien mit spezifischen Leistungsanforderungen.
  
Klasse 1 (niedrige Klasse) bietet Schutz gegen weniger gefährdende Schweißverfahren und Arbeitsplatzsituationen mit weniger Schweißspritzern und niedrigerer Strahlungswärme. Beständigkeit gegenüber Metalltropfen bis zu einer Temperaturerhöhung um 40° K auf der Probenrückseite: 15 bis 24 Tropfen und Wärmedurchgangsindex RHTI > 7 Sek. (für 24 °C).
 
Klasse 2 (höhere Klasse) bietet Schutz gegen stärker gefährdende Schweißverfahren und Arbeitsplatzsituationen mit mehr Schweißspritzern und stärkerer Strahlungswärme. Beständigkeit gegenüber Metalltropfen bis zu einer Temperaturerhöhung um 40° K auf der Probenrückseite: > 25 Tropfen und Wärmedurchgangsindex RHTI > 16 Sek. (für 24 °C).
 
Einsatzgebiete:
  
Klasse 1 – bezogen auf das Verfahren
Manuelle Schweißtechniken mit Bildung von Schweißspritzern und Metalltropfen:
Gasschmelzschweißen, WIG-Schweißen, Mikroplasmaschweißen, Hartlöten, Punktschweißen, MMA-Schweißen, 
Klasse 1 – bezogen auf die Umgebungsbedingungen
Betrieb von Maschinen, z. B.: Sauerstoffschneidemaschinen, Plasmaschneidemaschinen, Widerstands-Schweißmaschinen, Maschinen für thermisches Sprühschweißen, Tischschweißen
 
Klasse 2 – bezogen auf das Verfahren
Manuelle Schweißtechniken mit Bildung von Schweißspritzern und Metalltropfen:
MMA-Schweißen, MAG-Schweißen, selbstschützendes Fülldraht-Lichtbogenschweißen, Plasmaschweißen, Fugenhobeln, Sauerstoffschneiden, thermisches Sprühschweißen
Klasse 2 – bezogen auf die Umgebungsbedingungen
Betrieb von Maschinen, z. B.:
enge Räume, Überkopfschweißen oder -schneiden oder Arbeiten in vergleichbaren Zwangshaltungen 
Einsatzgebiete
Klasse 1 – bezogen auf das Verfahren
Manuelle Schweißtechniken mit Bildung von Schweißspritzern und Metalltropfen:
Gasschmelzschweißen, WIG-Schweißen, Mikroplasmaschweißen, Hartlöten, Punktschweißen, MMA-Schweißen, 
Klasse 1 – bezogen auf die Umgebungsbedingungen
Betrieb von Maschinen, z. B.: Sauerstoffschneidemaschinen, Plasmaschneidemaschinen, Widerstands-Schweißmaschinen, Maschinen für thermisches Sprühschweißen, Tischschweißen
Klasse 2 – bezogen auf das Verfahren
Manuelle Schweißtechniken mit Bildung von Schweißspritzern und Metalltropfen:
MMA-Schweißen, MAG-Schweißen, selbstschützendes Fülldraht-Lichtbogenschweißen, Plasmaschweißen, Fugenhobeln, Sauerstoffschneiden, thermisches Sprühschweißen
Klasse 2 – bezogen auf die Umgebungsbedingungen
Betrieb von Maschinen, z. B.:
enge Räume, Überkopfschweißen oder -schneiden oder Arbeiten in vergleichbaren ZwangshaltungenEinsatzgebiete
Klasse 1 – bezogen auf das Verfahren
Manuelle Schweißtechniken mit Bildung von Schweißspritzern und Metalltropfen:
Gasschmelzschweißen, WIG-Schweißen, Mikroplasmaschweißen, Hartlöten, Punktschweißen, MMA-Schweißen, 
Klasse 1 – bezogen auf die Umgebungsbedingungen
Betrieb von Maschinen, z. B.: Sauerstoffschneidemaschinen, Plasmaschneidemaschinen, Widerstands-Schweißmaschinen, Maschinen für thermisches Sprühschweißen, Tischschweißen
 
Klasse 2 – bezogen auf das Verfahren
Manuelle Schweißtechniken mit Bildung von Schweißspritzern und Metalltropfen:
MMA-Schweißen, MAG-Schweißen, selbstschützendes Fülldraht-Lichtbogenschweißen, Plasmaschweißen, Fugenhobeln, Sauerstoffschneiden, thermisches Sprühschweißen
Klasse 2 – bezogen auf die Umgebungsbedingungen
Betrieb von Maschinen, z. B.:
enge Räume, Überkopfschweißen oder -schneiden oder Arbeiten in vergleichbaren Zwangshaltungen 

DIN EN 1149-5 - Schutzkleidung - Elektrostatische Eigenschaften

DIN EN 1149-5:2008

Elektrostatische Eigenschaften – Leistungsanforderungen an Material und Konstruktionsanforderungen
 
Diese Norm stellt eine Anforderung an Werkstoffe und Ausführung für elektrostatisch ableitfähige Schutzbekleidung dar, welche Bestandteil eines vollständig geerdeten Systems ist, die zur Vermeidung von zündfähiger Entladung dient. Die Antistatikfunktion ist hier so definiert, dass durch sie das Risiko einer zündfähigen Entladung (Explosion) minimiert wird. In brennbaren Atmosphären, die mit Sauerstoff angereichert sind, kann es sein, dass diese Anforderungen nicht genügen. Schutzkleidung, die nach dieser Norm zertifiziert ist, gilt nicht als Schutz vor Netzspannungen.
 
EN 1149 besteht aus folgenden Teilen:

EN 1149-1: Testmethode zur Messung des Oberflächenwiderstands.
EN 1149-2: Testmethode zur Messung des elektrischen Widerstandes durch ein Material (vertikaler Widerstand).
EN 1149-3: Testmethoden zur Messung des Ladungsabfalls. (elektrische Entladung)

  • Schutzkleidung, bei der die Materialoberfläche auf ihr elektrostatisches Entladeverhalten geprüft wird. Diese Norm beschreibt Arbeitskleidung, die im Hinblick auf ihre Eigenschaften zur Brechung elektrostatischer Ladung durch die Oberfläche des Bekleidungsmaterials geprüft wurde. Im Rahmen der Norm wird geprüft, ob die Schutzkleidung elektrische Ladungen in die Luft und nicht durch die Kleidung ableitet.

 EN 1149-4: Garment Test (in Entwicklung)

EN 1149-5: Leistungsanforderungen an Material und Konstruktion.

  • Diese Norm beschreibt die Anforderungen in Bezug auf die elektrostatisch ableitenden Eigenschaften von Schutzkleidung, die in Bereichen getragen wird, in denen die Gefahr plötzlicher elektrostatischer Entladungen besteht. Das Prüfverfahren der EN 1149-5 spezifiziert die Anforderungen an Materialien und die Gestaltung von elektrostatisch ableitender Schutzkleidung, um den Benutzer optimal zu schützen.

Elektrostatisch ableitende Schutzkleidung muss in der Lage sein, während des normalen Gebrauchs alle nicht übereinstimmenden Materialien dauerhaft abzudecken. Leitfähige Teile (Reißverschlüsse, Knöpfe usw.) sind zulässig, sofern sie während des Gebrauchs von einem äußeren Material bedeckt sind.

DIN EN ISO 11612:2008 - Kleidung zum Schutz gegen Hitze und Flammen

 
DIN EN ISO 11612:2008 (Vorgängernorm: EN 531)
Kleidung zum Schutz gegen Hitze und Flammen
 
Die Leistungsanforderungen nach dieser internationalen Norm gilt für Bekleidung des weiten Anwendungsbereiches „Auftreten 
von begrenzter Flammenausbreitung“. Diese ist die Voraussetzung für die Gültigkeit dieser EN-Norm und erst danach kommt die weitere Betrachtung von weiteren Belastungen des Trägers bezüglich zusätzlich entweder Strahlungswärme, konvektiver Hitze, Kontaktwärme oder Spritzern geschmolzenen Metalls. Die Schutzbekleidung, die diese Norm besitzt, ist mit Codebuchstaben A bis F und innerhalb dessen mit Leistungsstufen kategorisiert
  
Code A: begrenzte Flammenausbreitung
A1: Flächenbeflammung 10 Sekunden
A2: Kantenbeflammung 10 Sekunden  
 
Code B: Schutz gegen konvektive Hitze - 3 Level
Diese höhere Klasse bietet Schutz gegen stärker gefährdende Schweißverfahren und definierte Beflammung der Oberseite des Materials, dabei wird festgelegt, wie lange es dauert, bis die Temperatur an der Rückseite um 24°C gestiegen ist (= Verbrennung 2. Grades).
B1: >   4s bis < 10s
B2: > 10s bis < 20s
B3: > 20s  
 
Code C: Schutz gegen Strahlungshitze - 4 Level
Festgestellt wird, wie lange es dauert, bis eine Verbrennung 2. Grades entsteht, wenn das Material einer Wärmestrahlung von 20 kW/qm ausgesetzt wird.
C1: >   7s bis < 20s
C2: > 20s bis < 50s
C3: > 50s bis < 95s
C4: > 95s
  
Code D: Schutz gegen geschmolzene Aluminium-Spritzer - 3 Level
Die Mindestmenge des flüssigen Aluminiums wird auf das Material ausgegossen. Nach vier aufeinander folgenden Testversuchen darf ein PVC-Film (simulierte Haut) an der Unterseite keine Schäden aufweisen.
D1: 100g bis 199g
D2: 200g bis 349g
D3: > 350g
  
Code E: Schutz gegen geschmolzene Eisen-Spritzer - 3 Level
Die Mindestmenge des flüssigen Eisens wird auf das Material ausgegossen. Nach vier aufeinander folgenden Testversuchen darf ein PVC-Film (simulierte Haut) an der Unterseite keine Schäden aufweisen.
E1:   60g bis 119g
E2: 120g bis 199g
E3: > 200g
  
Code F: Kontaktwärme (ISO 12127) - 3 Level
Prüfung zum Schutz gegen Kontaktwärme bei einer Temperatur von 250°C.
F1: >   5s bis < 10s
F2: > 10s bis < 15s
F3: > 15s

Schutzkleidung, die dieser Norm entspricht, muss die Anforderungen an die begrenzte Flammausbreitung (Codebuchstabe A) und mindestens einen der Codebuchstaben für den Wärmedurchgang (Codebuchstaben B bis F) erfüllen.

EN 13034: 2005 + A1:2009 - Schutzbekleidung gegen flüssige Chemikalien

Schutzbekleidung gegen flüssige Chemikalien, Leistungsanforderungen an Chemikalienschutzbekleidung mit eingeschränkter Schutzleistung gegen flüssige Chemikalien

Leistungsanforderungen für Chemikalienschutzkleidung mit eingeschränkter Schutzleistung gegen flüssige Chemikalien (Ausrüstung Typ 6 und Typ PB [6]).

Diese Norm legt die Mindestanforderungen für eine begrenzte Verwendung und wiederverwendbare Chemikalienschutzkleidung mit begrenzter Leistung fest. Chemikalienschutzkleidung mit eingeschränkter Leistung ist für den Einsatz in Fällen vorgesehen, in denen sie möglicherweiseeinem leichten Sprühnebel, flüssigen Aerosolen oder Niederdruckspritzern mit geringem  Volumen ausgesetzt ist, für die keine vollständige Flüssigkeitspermeationsbarriere (auf molekularer Ebene) erforderlich ist.

Die Norm gilt für beide Chemikalienschutzanzüge (Typ 6) und Teilkörperschutz (Typ PB [6]).
Typ 6 Anzüge werden mit einem Nebel oder feinem Sprühwasser, dem ein Farbstoff zugesetzt ist, getestet. Die Testperson trägt einen absorbierenden Anzug unter dem des zu testenden Kleidungsstück, der Durchdringungen absorbiert und durch den Farbstoff gefärbt wird. Erfolg oder Misserfolg wird durch das Messen der Fläche von Flecken auf drei Anzüge ermittelt, dies wird mit den Anforderungen verglichen. Eine Reihe von anderen Tests ist festgelegt, einschließlich Abriebfestigkeit, Reißfestigkeit, Zugfestigkeit, Stoßfestigkeit, Beständigkeit gegen Entzündung, die Beständigkeit gegen das Eindringen von flüssigen Chemikalien und die Nahtfestigkeit. Bei der Prüfung der Abweisung von flüssigen Chemikalien und dem Widerstand gegen das Eindringen von flüssigen Chemikalien wird eine Reihe von vier Testchemikalien in der Norm gegeben, obwohl die Voraussetzung ist, dass das Material des Anzugs eine ausreichende Abweisung und Widerstand gegen das Eindringen von nur einer Chemikalie aus dieser Liste anzeigt.


Schutzkleidung, die nach EN 13034 zertifiziert ist, muss nach jedem Waschgang durch Erwärmen reaktiviert und bei Bedarf erneut imprägniert werden. Wir empfiehlen eine erneute Imprägnierung durch eine professionelle
Wäscherei, die diesen Prozess durchführen kann.

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