PORTWEST flammhemmender, antistatischer Overall FR50 royal

88,66 €*
Anzahl | Stückpreis | Preis je Menge |
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ab 1 |
88,66 €*
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88,66 € für 1 |
ab 3 |
86,00 €*
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258,00 € für 3 |
ab 5 |
84,22 €*
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421,10 € für 5 |
ab 10 |
81,56 €*
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815,60 € für 10 |
- FR Flammhemmender Antistatik Overall
- FR50 royal Gr. M
EN ISO 11612 A1+A2, B1, C1, E2, F1 EN ISO 11611 Klasse 2 A1+A2 EN 1149 -5 IEC 61482-2 IEC 61482-1-1 ELIM 8.6 CAL/CM IEC 61482-2 IEC 61482-1-2 Klasse 1 ASTM F1959/F1959M-12 ATPV=13.6 Cal/CM2 (HAF=82%)
Dieser Overall ist perfekt für die Offshore-Industrie. Hergestellt aus einem hoch-innovativen, flammhemmdem Gewebe mit Doppennaht genähte Reflexstreifen für maximale Sichtbarkeit. Dieser Artikel erfüllt alle erforderlichen EN-Normen und ist mit dreifach Nähten, Reflexstreifen an Schultern, Armen und Beinen, verdecktem 2-Wege-Frontreißverschluß aus Messing und zwei schrägen Brusttaschen mit verdeckten Messingreißverschlüssen ausgestattet.
Schutz gegen Strahlungs-, Konvektions- und Kontaktwärme
Klasse 2 Schweißschutz
Zollstocktasche
2 aufgesetzte Gesäßtaschen
Klettverschluss am Ärmelbündchen für einen sicheren Sitz
Elastische Rückenfalte für mehr Bewegungsfreiheit
Verdeckte Reißverschlusstasche
Dreifachnähte für zusätzliche Haltbarkeit
10 Taschen für ausreichenden Stauraum
40+ UPF klassifiziertes Gewebe, das 98% der UV-Strahlen blockiert
Funkgeräteschlaufe für einfaches Anklippen des Mikrofons
Aufgenähtes und Industriewäsche geeignetes flammhemmendes Reflexband
Verdeckter 2-Wege Messingreißverschluss
Verkaufsverpackung als Präsentationsunterstützung
Kniepolstertaschen mit Höhenjustierung für zwei Positionierungsmöglichkeiten
CE-CAT III
Außenstoff : Bizflame Plus 99% Baumwolle, 1% Kohlefaser 350g
Farbe: | royalblau |
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Konfektionsgröße: | 50/52, M |
Normen: | IEC 61482-2, EN 1149 -5, EN ISO 11611, EN ISO 11612, ASTM F1506-10A |
Material: | Bizflame Plus |
Obermaterial: | 1% Kohlefaser, 99% Baumwolle |
EN 61482-2 Schutzkleidung gegen die thermischen Gefahren eines elektrischen Lichtbogens.
Die EN 61482-2 enthält zwei Prüfverfahren:
1. EN IEC 61482-1-1 (Prüfung mit offenem Lichtbogen)
Der Test beschreibt, wie gut die Kleidung vor der thermischen Energie eines elektrischen Lichtbogens schützt und kann in drei Werten ausgedrückt werden:
- ELIM gibt das maximale Energieniveau an, dem die Kleidung ohne Verletzungsgefahr standhalten kann.
- ATPV gibt die Lichtbogenenergie an, gegen die die Kleidung den Benutzer mit einem Risiko von maximal 50 %, eine Verbrennung zweiten Grades zu erleiden, schützt.
- EBT gibt die Lichtbogenenergie an, gegen die die Kleidung schützt, wobei das Risiko, dass das Gewebe platzt und Verbrennungen zweiten Grades verursacht, maximal 50 % beträgt.
Allen drei Werten ist gemeinsam, dass je höher der Wert, desto besser der Schutz.
2. EN 61482-1-2 (Boxtest)
Bei diesem Test wird ein elektrischer Lichtbogen in einer geschlossenen Box simuliert und die Kleidung in zwei Klassen eingeteilt:
- APC 1 schützt gegen einen Störlichtbogen von 4 kA. (Klasse 1)
- APC 2 schützt gegen einen Störlichtbogen von 7 kA. (Klasse 2)
Schutzkleidung, die nach APC 2 zertifiziert ist, bietet den höchsten Schutz.
Für APC 1 beträgt der Prüfstrom 4 kA, d. h. das Prüfmaterial muss der Energie eines Lichtbogens mit einer Stromstärke von 4 Kiloampere (kA) standhalten, ohne dass kritische Hitze in die Haut eindringt. Der Wert von 4 kA bedeutet, dass die Prüfung mit einem Strom von 4000 Ampere durchgeführt wird. Das bedeutet, dass das geprüfte Material oder die Kleidung in der Lage ist, Sie über einen bestimmten Zeitraum (in der Regel 500 ms) vor einem Lichtbogen mit einer Stromstärke von 4 kA zu schützen, ohne dass Sie einer gefährlichen Hitze ausgesetzt werden.
Da APC 2 eine höhere Schutzklasse vorschreibt, prüft APC 2 mit einem höheren Strom (7 kA) als APC 1. Der Prüfstrom beträgt 7 Kiloampere (7 kA). Das bedeutet, dass die geprüfte Kleidung in der Lage ist, Sie über einen bestimmten Zeitraum (in der Regel 500 ms) vor einem Lichtbogen mit einer Stromstärke von 7 kA zu schützen, ohne dass es zu einer gefährlichen Hitzeentwicklung kommt.
Mehrere Schichten von Kleidung
Die Träger werden als sicher eingestuft, wenn die Bogenbewertung ihrer Kleidung höher ist, als die Energie, die durch den Lichtbogen im schlimmsten Falle auf sie einwirkt. Kleidungsstücke können geschichtet werden um eine gesamt-ATPV-Bewertung zu erreichen. Beispielsweise kann Unterwäsche ein ATPV von 4,3 Cal/ m2, und ein darüber getragener Overall einen ATPV von 13.6Cal/cm2 erreichen. Der kombinierte ATPV wird allerdings größer sein als die Summe der beiden Einzelschichten, da das Luftpolster zwischen den beiden Schichten dem Träger zusätzlichen Schutz bietet.
EN 1149: 2018 - Elektrostatische Eigenschaften
DIN EN 1149: 2018
EN 1149-1: Testmethode zur Messung des Oberflächenwiderstands.
EN 1149-2: Testmethode zur Messung des elektrischen Widerstandes durch ein Material (vertikaler Widerstand).
EN 1149-3: Testmethoden zur Messung des Ladungsabfalls. (elektrische Entladung)
- Schutzkleidung, bei der die Materialoberfläche auf ihr elektrostatisches Entladeverhalten geprüft wird. Diese Norm beschreibt Arbeitskleidung, die im Hinblick auf ihre Eigenschaften zur Brechung elektrostatischer Ladung durch die Oberfläche des Bekleidungsmaterials geprüft wurde. Im Rahmen der Norm wird geprüft, ob die Schutzkleidung elektrische Ladungen in die Luft und nicht durch die Kleidung ableitet.
EN 1149-4: Garment Test (in Entwicklung)
EN 1149-5: Leistungsanforderungen an Material und Konstruktion.
- Diese Norm beschreibt die Anforderungen in Bezug auf die elektrostatisch ableitenden Eigenschaften von Schutzkleidung, die in Bereichen getragen wird, in denen die Gefahr plötzlicher elektrostatischer Entladungen besteht. Das Prüfverfahren der EN 1149-5 spezifiziert die Anforderungen an Materialien und die Gestaltung von elektrostatisch ableitender Schutzkleidung, um den Benutzer optimal zu schützen.
Elektrostatisch ableitende Schutzkleidung muss in der Lage sein, während des normalen Gebrauchs alle nicht übereinstimmenden Materialien dauerhaft abzudecken. Leitfähige Teile (Reißverschlüsse, Knöpfe usw.) sind zulässig, sofern sie während des Gebrauchs von einem äußeren Material bedeckt sind.
DIN EN ISO 11611:2007 - Schutzkleidung für Schweißen und verwandte Verfahren
DIN EN ISO 11611:2007 (Vorgängernorm: EN 470-1)
DIN EN ISO 11612:2008 - Kleidung zum Schutz gegen Hitze und Flammen
A1: Flächenbeflammung 10 Sekunden
A2: Kantenbeflammung 10 Sekunden
Diese höhere Klasse bietet Schutz gegen stärker gefährdende Schweißverfahren und definierte Beflammung der Oberseite des Materials, dabei wird festgelegt, wie lange es dauert, bis die Temperatur an der Rückseite um 24°C gestiegen ist (= Verbrennung 2. Grades).
B1: > 4s bis < 10s
Festgestellt wird, wie lange es dauert, bis eine Verbrennung 2. Grades entsteht, wenn das Material einer Wärmestrahlung von 20 kW/qm ausgesetzt wird.
C1: > 7s bis < 20s
Die Mindestmenge des flüssigen Aluminiums wird auf das Material ausgegossen. Nach vier aufeinander folgenden Testversuchen darf ein PVC-Film (simulierte Haut) an der Unterseite keine Schäden aufweisen.
D1: 100g bis 199g
Die Mindestmenge des flüssigen Eisens wird auf das Material ausgegossen. Nach vier aufeinander folgenden Testversuchen darf ein PVC-Film (simulierte Haut) an der Unterseite keine Schäden aufweisen.
E1: 60g bis 119g
Prüfung zum Schutz gegen Kontaktwärme bei einer Temperatur von 250°C.
Schutzkleidung, die dieser Norm entspricht, muss die Anforderungen an die begrenzte Flammausbreitung (Codebuchstabe A) und mindestens einen der Codebuchstaben für den Wärmedurchgang (Codebuchstaben B bis F) erfüllen.


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