1,17 €*
| Anzahl | Stückpreis | Preis je Menge |
|---|---|---|
| ab 12 |
1,17 €
|
14,04 € für 12 |
| ab 60 |
1,13 €
|
67,80 € für 60 |
| ab 120 |
1,11 €
|
133,20 € für 120 |
| ab 240 |
1,05 €
|
252,00 € für 240 |
| ab 480 |
0,99 €
|
475,20 € für 480 |
- ESD PU-Handflächen Handschuhe
- A199 grau Gr. XS
A199 - Antistatisch PU-Handflächen Handschuh
Material: Pylon, Karbonfiber, PUProduktinformation
13g Nylon- und Karbonfaserhandschuh, der statische Elektrizität ableitet, mit einer langlebigen PU-Beschichtung der Handfläche für ausgezeichnetes Tastgefühl. Für den Einsatz in Elektronik, Messtechnik und Präzisionsarbeit.Funktionen
- Geeignet für den Einsatz in ESD- Umgebungen- getauchte Hand um Feinfühligkeit und Atmungsaktivität zu erhöhen
- Dieses Symbol zeigt an dass dieser Handschuh mit den meisten Touchscreens genutzt werden kann
- 100 % atmungsaktives nahtloses Futter
- fusselarme Konstruktion für minimale Verunreinigung
- Verkaufsverpackung als Präsentationsunterstützung
- Strickstärke 15 für extra Feinfühligkeit
ESD-Handschuhe
ESD-Handschuhe werden verwendet, um statische Elektrizität abzuleiten. Der Oberflächenwiderstand wird nach dem in EN1149-1 angegebenen Verfahren getestet. Die Testmuster müssen den Anforderungen der EN1149-5 entsprechen.Normen
AS/NZS 2161 .2AS/NZS 2161 .3
EN 1149
ANSI/ISEA 105 - 2011 5.1.1 Cut Resistance (1)
EN 420
EN 388 (4.1.3.2.)
| Farbe: | grau-weiß |
|---|---|
| Handschuhgröße: | 06 - XS |
| Normen: |
|
| Zusatz / Optionen: |
|
| Obermaterial: | Karbonfiber, PU, Pylon |
EN 388 / EN 388:2016 – Schutzhandschuhe gegen mechanische Risiken
Die EN 388 ist eine Norm für alle Schutzhandschuhe der PSA Kategorie II und III. Mithilfe dieser Norm ist es möglich Schutzhandschuhe in Bezug auf die mechanische Leistungsfähigkeit zu vergleichen:
Die Norm EN 388:2016 legt die Anforderungen und Prüfverfahren für Schutzhandschuhe fest, die vor mechanischen Risiken schützen. Dazu zählen unter anderem Abrieb, Schnittverletzungen, Weiterreißen und Durchstiche – typische Gefahren in Industrie, Handwerk, Bau und Logistik.
Die Schutzhandschuhe nach EN 388:2016 bieten geprüfte Sicherheit und sind speziell für anspruchsvolle Arbeitsumgebungen entwickelt. Dank klar definierter Leistungsstufen erkennen Sie sofort, wie widerstandsfähig ein Handschuh gegenüber den jeweiligen Belastungen ist.
Beispielhaft wird die Deklarierung 1234EP nach EN388 / EN388:2016 in der folgenden Tabelle beschrieben:

Norm
Anforderung
Bemerkung
1
🛡️ Abriebfestigkeit (Widerstand gegen Verschleiß)
Anzahl der Zyklen, um die Probe mit konstanter Geschwindigkeit zu beschädigen.
Das Prüfmuster wird von einer rotierenden Scheibe, auf der Schmirgelpapier aufgebracht ist, bearbeitet. Die Frage lautet: Wie viele Umdrehungen ("Scheuertouren") werden benötigt, bis das Handschuhmaterial durchgebrochen ist?
Level 1 Level 2 Level 3 Level 4
100 500 2.000 8.000
2
✂️ Schnittfestigkeit (Coupe-Test) (Performance Levels 1-5)
Anzahl der Zyklen, um die Probe mit konstanter Geschwindigkeit zu beschädigen
Das Prüfmuster wird mit einem vor- und zurückfahrenden und zeitgleich rotierenden Rundmesser bearbeitet (Coupe-Test).
Gemessen wird, lange es dauert , bis das Handschuhmaterial durchgeschnitten ist. Das Ergebnis wird zur Komplexitätsreduzierung als Faktor ausgegeben. Erkennbar ist: Eine Schutzklasse höher bedeutet den doppelten Schnittschutz.
Level 1 Level 2 Level 3 Level 4 Level 5
1,2 2,5 5 10 20
3
💪 Weiterreißfestigkeit (Leistungslevel 1-4)
Maximale Kraft (N), die erforderlich, um Probe zu zerreißen.
Das Prüfmuster wird gut 1 cm eingerissen. Nun wird es in eine Zugkraftmaschine eingespannt. Gemessen wird die Kraft die notwendig ist, um den bereits angerissenen Handschuh weiter aufzureißen.
Level 1 Level 2 Level 3 Level 4
10 25 50 75
4
📌 Durchstichfestigkeit (Leistungsstufen 1-4)
Erforderliche Kraft (N), um die Probe mit einen standartisierten Stoß zu durchbohren
Ein Prüfnagel (ca. Zimmermannsnagel) wird auf das Prüfmuster gedrückt. Gemessen wird die Kraft, die notwendig ist, bis das Handschuhmaterial durchstoßen wird. Oft wird dieser Test mit einem Nadel-Durchstichtest verwechselt. Der gemessene Wert bei diesem Test hier sagt überhaupt nichts über die Schutzeigenschaft eines Handschuhs gegenüber Nadeln und Kanülen aus.
Level 1 Level 2 Level 3 Level 4
20 60 100 150
E
🔪 Schnittschutz nach ISO 13997 (TDM-Test) – besonders relevant bei hohen Schnittgefahren
(TDM Schnitt Test) misst die durchschnittliche Belastungum den Moment des Durchschneidens zu erreichen.Neu seit der EN 388:2016 ist die TDM-Schnittfestigkeitsprüfung eines Schutzhandschuhs nach der EN ISO 13997. Hier wird die Schnittfestigkeit nicht mit einem abstrakten Faktor (siehe oben "Variante 1"), sondern in der Kraft Newton ausgedrückt.
EN ISO 13997:1999 TDM Klasse A B C D E F
Schnittfestigkeitsklassen (N) 2 5 10 15 22 30
Nur
EN388:2016
P
⚙️ Stoßschutz (optional, Kennzeichnung „P“)
Aufprall Widerstandseigenschaften bis 5J
Hier geht es um den Aufprallschutz an Knöcheln, dem Handrücken und der Handinnenfläche. Beim Schutz gegen Stoß wird jede Partie des Schutzhandschuhs, die Stöße absorbieren soll, gemäß der separaten Norm EN 13594 geprüft und muss dort die Schutzklasse 1 erreichen.
Nur
EN388:2016
EN 1149: 2018 - Elektrostatische Eigenschaften
DIN EN 1149: 2018
EN 1149-1: Testmethode zur Messung des Oberflächenwiderstands.
EN 1149-2: Testmethode zur Messung des elektrischen Widerstandes durch ein Material (vertikaler Widerstand).
EN 1149-3: Testmethoden zur Messung des Ladungsabfalls. (elektrische Entladung)
- Schutzkleidung, bei der die Materialoberfläche auf ihr elektrostatisches Entladeverhalten geprüft wird. Diese Norm beschreibt Arbeitskleidung, die im Hinblick auf ihre Eigenschaften zur Brechung elektrostatischer Ladung durch die Oberfläche des Bekleidungsmaterials geprüft wurde. Im Rahmen der Norm wird geprüft, ob die Schutzkleidung elektrische Ladungen in die Luft und nicht durch die Kleidung ableitet.
EN 1149-4: Garment Test (in Entwicklung)
EN 1149-5: Leistungsanforderungen an Material und Konstruktion.
- Diese Norm beschreibt die Anforderungen in Bezug auf die elektrostatisch ableitenden Eigenschaften von Schutzkleidung, die in Bereichen getragen wird, in denen die Gefahr plötzlicher elektrostatischer Entladungen besteht. Das Prüfverfahren der EN 1149-5 spezifiziert die Anforderungen an Materialien und die Gestaltung von elektrostatisch ableitender Schutzkleidung, um den Benutzer optimal zu schützen.
Elektrostatisch ableitende Schutzkleidung muss in der Lage sein, während des normalen Gebrauchs alle nicht übereinstimmenden Materialien dauerhaft abzudecken. Leitfähige Teile (Reißverschlüsse, Knöpfe usw.) sind zulässig, sofern sie während des Gebrauchs von einem äußeren Material bedeckt sind.
EN ISO 21420:2020 – Allgemeine Anforderungen für Schutzhandschuhe
Die Norm EN ISO 21420:2020 bildet die Grundlage für alle modernen Schutzhandschuhe und definiert wichtige Anforderungen an Sicherheit, Komfort und Qualität. Sie ersetzt die frühere EN 420 und ist für nahezu alle Arten von Arbeitshandschuhen relevant – von Montagehandschuhen bis hin zu spezialisierten Schutzhandschuhen.
Unsere Schutzhandschuhe erfüllen die Vorgaben der EN ISO 21420:2020 und bieten Ihnen zuverlässigen Schutz bei gleichzeitig hohem Tragekomfort. Die Norm stellt sicher, dass Handschuhe ergonomisch geformt sind, eine optimale Passform bieten und die Beweglichkeit der Hände nicht einschränken.
Ihre Vorteile auf einen Blick:
- ✔ Geprüfte Sicherheit nach EN ISO 21420:2020
- ✔ Hautfreundliche und schadstoffgeprüfte Materialien
- ✔ Hoher Tragekomfort und optimale Passform
- ✔ Gute Fingerfertigkeit für präzises Arbeiten
- ✔ Klare Kennzeichnung und einfache Größenwahl
Dank der Anforderungen an Ergonomie, Atmungsaktivität und Unschädlichkeit eignen sich diese Handschuhe ideal für den täglichen Einsatz in Industrie, Handwerk, Lager und Logistik.
Setzen Sie auf geprüfte Qualität und sorgen Sie für mehr Sicherheit am Arbeitsplatz – mit Schutzhandschuhen nach EN ISO 21420:2020.
ESD gerechte Schuhe oder Kleidung
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Was bedeutet ESD (engl. electrostatic discharge)?
Jeder von uns hat beim Berühren von Türklinken usw. schon mal eine „gewischt“ bekommen. Die Ursache dafür ist, dass Sie sich elektrostatisch aufgeladen haben. Dies kann z.B. durch Laufen auf einem Teppich passieren. Es reicht aber auch schon die „Reibung“ Ihres Körpers an der Luft. Kommen Sie in elektrostatisch aufgeladenem Zustand einem nicht oder anders aufgeladenem Gegenstand zu nahe, dann findet eine spontane Entladung statt. Solche Entladungen sind für den Menschen erst ab einer Stromspannung von ca. 2.000 Volt spürbar. Jeder von uns verursacht täglich viele Entladungen, die nicht spürbar sind, da diese teils deutlich unter 2.000 Volt liegen.
Arbeiten Sie aber an einem elektronischen Bauteil, so können auch die nicht spürbaren Entladungen dieses Bauteil schädigen. Neben dem sofortigen Defekt kann es auch passieren, dass Ihre Reklamationsquote durch Vorschädigungen von Bauteilen steigt.
Aber auch in Bereichen mit erhöhter Brand- und Explosionsgefahr sind plötzliche elektrostatische Entladungen zwingend zu vermeiden. Diese könnten Feuer entfachen
oder explosive Gase entzünden.
Die wahrscheinlich praktischste und flexibelste Möglichkeit, unkontrollierte elektrostatische Entladungen zu verhindern, ist das Tragen von ESD-Schuhen auf einem geerdeten Fußboden. Das Ziel ist es, dass Sie sich maximal mit einer Spannung von 100 Volt (aktuell empfohlener Grenzwert) aufladen. Natürlich sollten auch Ihre Bekleidung und Ihr gesamter Arbeitsplatz auf ESD-Fähigkeit ausgerichtet sein.
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