A505 - Winter-Schweißhandschuh

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A505 - Winter-Schweißhandschuh A505 rot - Gr. XL

3-5 Werktage *, verfügbar: 4635 Stück
  • Artikelnummer: 330917
  • Farbe: rot
  • Handschuhgröße: XL
  • Hersteller: PORTWEST
  • Normen: EN 420, EN 511, EN 12477, EN 388
  • Obermaterial: Leder, Fleece, Aramid
  • Produkttyp: Handschuhe
  • Verpackung: 1 STK
Produktinformationen

A505 - Winter-Schweißhandschuh Verrotten



Normen:
EN 420
EN 388: 2016 - 4.2.4.3.X
EN 511 1.4.X
EN 12477 Typ A

Der A505 basiert auf dem sehr erfolgreichen A500 und eignet sich ideal für den Einsatz unter kalten Bedingungen. Das Vlies-Futter hilft, die Wärme zu halten und die Aramid-Nähte sorgen für die notwendige Verstärkung und Haltbarkeit

Funktionen:
- maximaler Brandwiderstand nach EN470
- 35 cm langes Rindspaltleder
- Ideal zum Schweißen und Metallbehandlung
- FR Aramid-Faden für zusätzliche Haltbarkeit und Schutz
- Fleecegefüttert für zusätzliche Wärme und Komfort

EN 388 / EN 388:2016

Die EN 388 ist eine Norm für alle Schutzhandschuhe der PSA Kategorie II und III. Mithilfe dieser Norm ist es möglich Schutzhandschuhe in Bezug auf die mechanische Leistungsfähigkeit zu vergleichen:

Beispielhaft wird die Deklarierung 1312EP nach EN388 in der folgenden Tabelle beschrieben:

 

Norm Anforderungen Bemerkung
1

a: Abriebfestigkeit:  (Leistungslevel 1-4)
Anzahl der Zyklen, um die Probe mit konstater Geschwindigkeit zu beschädigen.

Das Prüfmuster wird von einer rotierenden Scheibe, auf der Schmirgelpapier aufgebracht ist, bearbeitet. Die Frage lautet: Wie viele Umdrehungen ("Scheuertouren") werden benötigt, bis das Handschuhmaterial durchgebrochen ist?

Level 1

Level 2

Level 3

Level 4

100

500

2.000

8.000

 
3

b: Schnittfestigkeit: (Stich-Schnitt-Test) (Performance Levels 1-5)
Anzahl der Zyklen, um die Probe mit konstalter Geschwindigkeit zu beschädigen
Das Prüfmuster wird mit einem vor- und zurückfahrenden und zeitgleich rotierenden Rundmesser bearbeitet  (Coupe-Test).
Gemessen wird, lange es dauert , bis das Handschuhmaterial durchgeschnitten ist. Das Ergebnis wird zur Komplexitätsreduzierung als Faktor ausgegeben. 
Erkennbar ist: Eine Schutzklasse höher bedeutet den doppelten Schnittschutz.

Level 1 Level 2 Level 3 Level 4 Level 5
1,2 2,5 5 10 20
 
1

c: Reißfestigkeit:  (Leistungslevel 1-4)
Maximale Kraft (N), die erforderlich, um Probe zu zerreißen.
Das Prüfmuster wird gut 1 cm eingerissen. Nun wird es in eine Zugkraftmaschine eingespannt. Gemessen wird die Kraft die notwendig ist, um den bereits angerissenen Handschuh weiter aufzureißen. 

Level 1 Level 2 Level 3 Level 4
10 25 50 75
 
2

d: Durchstoßfestigkeit:  (Leistungsstufen 1-4)
Erforderliche Kraft (N), um die Probe mit einen standartisierten Stoß zu durchbohren
Ein Prüfnagel (ca. Zimmermannsnagel) wird auf das Prüfmuster gedrückt. Gemessen wird die Kraft, die notwendig ist, bis das Handschuhmaterial durchstoßen wird. Oft wird dieser Test mit einem Nadel-Durchstichtest verwechselt. Der gemessene Wert bei diesem Test hier sagt überhaupt nichts über die Schutzeigenschaft eines Handschuhs gegenüber Nadeln und Kanülen aus.

Level 1 Level 2
Level 3 Level 4
20 60 100 150
 
E

Schnittfestigkeit nach ISO  (Leistungsklassen A-F)
(TDM Schnitt Test) misst die durchschnittliche Belatung um den Moment des Durchschneidens zu erreichen
Neu seit der EN 388:2016 ist die TDM-Schnittfestigkeitsprüfung eines Schutzhandschuhs nach der EN ISO 13997. Hier wird die Schnittfestigkeit nicht mit einem abstrakten Faktor (siehe oben "Variante 1"), sondern in der Kraft Newton ausgedrückt.

EN ISO 13997:1999 TDM Klasse A Klasse B Klasse C Klasse D Klasse E Flasse F
Schnittfestigkeitsklassen (N) 2 5 10 15 22 30
Nur
2016 
P

AUFPRALL WIDERSTAND  (Leistungsklasse P)
Aufprall WIderstandseigenschaften bis 5J
Hier geht es um den Aufprallschutz an Knöcheln, dem Handrücken und der Handinnenfläche. Beim Schutz gegen Stoß wird jede Partie des Schutzhandschuhs, die Stöße absorbieren soll, gemäß der separaten Norm EN 13594 geprüft und muss dort die Schutzklasse 1 erreichen.

Nur
2016 

EN 511: Schutzhandschuhe gegen Kälte

Diese Norm legt die Anforderungen und Prüfverfahren für Handschuhe fest, die bis zu -50 Grad Celsius gegen Kälte schützen. Diese Kälte kann klimatisch bedingt sein oder durch eine industrielle Tätigkeit entstehen

a) Konvektionskältefestigkeit (Leistungsebene 0 - 4)
Bedeutet die thermischen Isolationseigenschaften, die durch eine Konvektionsübertragung von Kälte gemessen werden.
b) Kontaktkältefestigkeit (Leistungsebene 0 - 4) 
Meint die thermische Festigkeit des Handschuhmaterials im direkten Kontakt mit einem kalten Gegenstand.
c) Wasserfestigkeit (0 oder 1)
0 = Wasserpenetration nach 30 Belastungsminuten, 
1 = keine Wasserpenetration.

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